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Wenn wir den Analysen von Felix Hartmann Glauben schenken, werden viele Altcoins bis Ende Januar 2025 „ausbluten“. „Einige Altcoins könnten kurzfristig noch steigen, aber die Mehrheit wird wahrscheinlich langsam ausbluten oder sich für zwei bis sechs Wochen konsolidieren“, erklärt Hartmann auf X.
„Es gibt derzeit wenig Alpha, wenn man Altcoins hinterherläuft, da viele von ihnen nach einem Anstieg um das Zwei- bis Dreifache in einer Woche wahrscheinlich ihren Höhepunkt erreicht haben“, so Hartmann weiter.
Derzeit läuft es für Altcoins alles andere als gut. Fast alle mussten in den letzten 24 Stunden einen erheblichen Kursrückgang hinnehmen, und auch auf Wochenbasis sind die Verluste deutlich.
Der pseudonyme Analyst Mister Crypto sieht die Lage dennoch positiv. Am 10. Dezember schrieb er auf X, dass wir derzeit „die letzten Rückgänge sehen, bevor die echten exponentiellen Ausbrüche beginnen“.
Bitcoin handelt zum Zeitpunkt des Schreibens bei 96.850 US-Dollar und zeigt weiterhin eine beeindruckende Stärke. Während es der größten Kryptowährung schwerfällt, über die Marke von 100.000 US-Dollar zu bleiben, ist auch keine größere Korrektur in Sicht.
Das dürfte vor allem an den umfangreichen Käufen von MicroStrategy und den vielen kleineren Unternehmen liegen, die Michael Saylors Strategie kopiert haben. Hinzu kommen die Bitcoin-ETFs, die weiterhin Milliardensummen in die Kryptowährung investieren.
Sollte Bitcoin um ein paar Prozent zulegen und die Marke von 99.000 US-Dollar überschreiten, könnten Short-Positionen im Wert von 1,53 Milliarden US-Dollar liquidiert werden.
Das könnte einen massiven Anstieg für Bitcoin auslösen. Allerdings müssen die Bullen die Marke von 99.000 US-Dollar erst einmal knacken. Das ist durchaus möglich, aber auch die Bären sind derzeit im Markt sehr aktiv.
NEAR hat sich kräftig erholt und nähert sich dem Höchststand des vergangenen Bullenmarkts. Die Aufwärtsdynamik hält ungebrochen an.
Zcash arbeitet an neuen Sicherheitsmaßnahmen gegen Quantencomputer. Ein Ethereum-Forscher warnt unterdessen, dass auch Bitcoin früher als erwartet gefährdet sein könnte.
Hunter Biden berichtet von Millionengewinnen im Zusammenhang mit seinem Memecoin LAPTOP und kritisiert Trump scharf. Auffällige Transaktionen werfen unterdessen bei Anlegern weltweit Fragen auf.
Ein KI-Modell prognostiziert für XRP bis Ende Oktober einen möglichen Kursanstieg auf 1,67 US-Dollar. Mehrere positive technische Signale stützen die Prognose.
Peter Brandt sieht neue Chancen für XRP, während Großinvestoren zukaufen und US-XRP-ETFs seit Wochen starke Zuflüsse verzeichnen.
Peter Brandt hält einen Bitcoin-Anstieg bis 2029 auf 600.000 Dollar für möglich, warnt zuvor aber vor einer kräftigen Korrektur.