Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP gratis sichern
Konto bei Bitvavo eröffnen
und 15 XRP gratis sichern
Beth Hammack, Präsidentin der regionalen US-Notenbank in Cleveland, spricht sich dafür aus, das Zinsniveau vorerst restriktiv zu halten, um die Inflation auf 2 Prozent zurückzuführen.
Dabei bevorzugt sie frühzeitige, kleine Zinsschritte, statt zu lange abzuwarten und später deutlich stärker eingreifen zu müssen. Für Bitcoin (BTC) ist das kein günstiges Signal.
Der Markt beziffert die Wahrscheinlichkeit einer Zinserhöhung bei der Fed-Sitzung am 9. Dezember inzwischen auf rund 84,7 Prozent. Dabei wird überwiegend mit einem Schritt von 25 Basispunkten gerechnet.

Für die Sitzung am 28. Oktober erwartet der Markt dagegen mehrheitlich unveränderte Zinsen. Diese Kombination entspricht Hammacks Präferenz: keine aggressiven Zinserhöhungen, aber weitere Anpassungen, solange die Inflation zu hoch bleibt.
Für diesen Kurs hat die US-Notenbank weiterhin gute Gründe. Die am PCE-Preisindex gemessene Inflation lag im August bei 3,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die Kerninflation betrug 3 Prozent.
Beide Werte liegen damit deutlich über dem Inflationsziel von 2 Prozent. Hammack warnt vor allem vor der Gefahr, dass sich hohe Inflationserwartungen in der Wirtschaft verfestigen.
Solange dieses Risiko besteht, will sie die Zinsen lieber länger hoch halten als die Geldpolitik zu früh lockern.
Diese Zinserwartungen stützen auch den US-Dollar. Der Dollar-Index notiert nahe seinem höchsten Stand seit 18 Monaten.
Das belastet Bitcoin, denn höhere US-Zinsen und ein stärkerer Dollar machen sichere Dollaranlagen attraktiver.
Bitcoin notiert bei rund 81.700 Dollar und hat im Oktober bislang etwa 1,9 Prozent verloren. Das ist bemerkenswert, denn historisch zählt der Oktober zu den stärksten Monaten für Bitcoin. Seit 2013 gab es lediglich drei Oktober mit Kursverlusten.
Am Mittwoch werden die neuen US-Verbraucherpreisdaten (CPI) veröffentlicht. Eine höhere Inflationsrate könnte die Wahrscheinlichkeit einer Zinserhöhung im Dezember weiter steigern und den Dollar erneut stärken.
Eine niedrigere Inflation könnte dagegen für Entlastung sorgen. Für Bitcoin ist daher nicht nur entscheidend, ob die Fed im Oktober die Zinsen unverändert lässt, sondern vor allem, ob der Markt weiterhin mit einer erneuten Zinserhöhung im Dezember rechnet.
Bitvavo in Zusammenarbeit mit Newsbit bietet dir aktuell 15 XRP als Geschenk. Die Aktion ist nur für kurze Zeit gültig.
Eröffne ein Konto und zahle mindestens 30€ ein, um den Bonus zu erhalten.
👉 Konto eröffnen und 15 XRP gratis erhalten
Über 1,5 Millionen Nutzer vertrauen bereits auf Bitvavo.
Achtung: Kryptowährungen sind mit Risiken verbunden. Du kannst deine Einlage ganz oder teilweise verlieren.
Sicher bezahlen mit
Aus Bitcoin-ETFs sind innerhalb von drei Tagen 1,16 Milliarden Dollar abgeflossen. Bitwise sieht dennoch keinen Grund zur Panik unter Anlegern.
Die US-Wahlen verlaufen für den Kryptomarkt bislang wenig günstig. Trotzdem steigen die Kurse rasant. Das müssen Anleger jetzt wissen.
Der Bitcoin-Kurs steigt nach den US-Wahlen über 80.000 Dollar. Auch Aktien, Ethereum und XRP profitieren von der Erleichterung an den Märkten.
Elon Musks KI Grok entwirft drei Szenarien für den XRP-Kurs am 31. Oktober. Die Konferenz Ripple Swell und die US-Notenbank Fed könnten entscheidend sein.
ChatGPT rechnet für Ende 2026 mit einem XRP-Kurs von 1,45 Dollar. Welches Kurspotenzial gibt es und welche Kursmarken sind wichtig?
Der Kryptoanalyst Egrag hält einen Anstieg des XRP-Kurses auf knapp 17 Dollar im April 2027 für möglich. Anlass zur Hoffnung gibt ein historisches Kursmuster.