Ethereum (ETH) steht nach Einschätzung von Analysten vor einem neuen Kursanstieg. Das Analysehaus Fundstrat erwartet, dass die Kryptowährung kurzfristig noch auf etwa 4.200 Dollar zurücksetzen kann, sich anschließend jedoch in Richtung 5.500 Dollar bewegt.
Dreiwellenkorrektur bei Ethereum
Mark Newton, Geschäftsführer bei Fundstrat, spricht von einer „Dreiwellenkorrektur“, die an diesem Wochenende auslaufen dürfte. „Ich erwarte, dass Ethereum in den kommenden Tagen einen Boden bildet – danach ist der Weg nach oben wieder frei“, so Newton. Seine Einschätzung teilt Tom Lee, Gründer der Beratungsfirma BitMine und ebenfalls mit Fundstrat verbunden.
Ethereum, nach Bitcoin die zweitgrößte Kryptowährung, markierte diese Woche ein Hoch von 4.750 Dollar, fiel anschließend jedoch auf knapp unter 4.300 Dollar zurück. Seit August bewegt sich die Kryptowährung in einer Spanne zwischen 4.000 und 4.700 Dollar.
Strategische Kaufgelegenheiten
Andere Marktbeobachter sehen die aktuelle Volatilität als Chance, Positionen auszubauen. Krypto-Analyst Benjamin Cowen rechnet damit, dass die „ruckeligen Kursbewegungen“ noch einige Wochen anhalten, bis sich die sogenannte Bullenmarkt-Unterstützungszone nähert.
Laut Nassar Achkar, Stratege bei der Handelsplattform CoinW, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass Ethereum erneut in Richtung seines Rekordhochs läuft. „Die technischen Signale sind konstruktiv, und eine mögliche Lockerung der US-Zinspolitik könnte zusätzliche Liquidität freisetzen“, sagt er. Kursrücksetzer seien aus seiner Sicht „strategische Kaufgelegenheiten“.
Institutionen kaufen weiter zu
Auch große institutionelle Akteure bauen ihre Positionen in Ethereum aus. Grayscale hat in dieser Woche Ether im Wert von Hunderten Millionen Dollar der Beacon Chain hinzugefügt, wo die Coins für das Staking eingesetzt werden.

Darüber hinaus nennt Joseph Chalom, Co-CEO von SharpLink, Ethereum „die wichtigste strukturelle Chance dieses Jahrzehnts“ und ein Fundament des künftigen Finanzsystems. SharpLink verwaltet mehr als 838.000 Ethereum im Wert von rund 3,7 Milliarden Dollar.
BitMine, das Unternehmen von Tom Lee, kaufte am Donnerstag zusätzlich knapp 24.000 Ethereum im Wert von über 100 Millionen Dollar zu.
Sichere dir noch heute 10 € gratis und zahle keine Handelsgebühren auf deine ersten 10.000 €!
Nutze diese einmalige Chance mit Newsbit und Bitvavo, indem du jetzt über den Button unten ein Konto eröffnest. Zahle nur 10 € ein und erhalte sofort 10 € gratis. Außerdem kannst du 7 Tage lang gebührenfrei über deine ersten 10.000 € an Transaktionen handeln. Starte noch heute und profitiere direkt von der wachsenden Beliebtheit von Kryptowährungen!
Erstelle dein Konto und sichere dir deine 10 € gratis.
Verpasse nicht die Gelegenheit, sofort von der wachsenden Beliebtheit von Kryptowährungen zu profitieren!
Bitcoin, Ethereum und XRP brechen ein: Wie tief kann es gehen?
Ein starker US-Arbeitsmarktbericht hat den Kryptomarkt unter Druck gesetzt. Wie weit können Bitcoin, Ethereum und XRP jetzt noch fallen?
Bitcoin und Ethereum auf Mehrmonatshoch – doch kaum Wetten auf neue Rekorde
Bitcoin legte gestern kräftig zu. Händler auf Polymarket beziffern die Wahrscheinlichkeit, dass der Kurs 2026 die Marke von 100.000 US-Dollar erreicht, inzwischen auf 32 Prozent.
Arthur Hayes sieht Bitcoin bei 1 Million Dollar – doch Ethereum ist sein Favorit
Arthur Hayes hält einen Anstieg des Bitcoin-Kurses auf 1 Million Dollar für möglich, sieht derzeit aber größere Chancen bei Ethereum.
Meist gelesen
Analyst: XRP könnte die größte verpasste Chance unseres Lebens werden
Nach Einschätzung eines Krypto-Investors könnte XRP zur größten verpassten Chance unseres Lebens werden. Deshalb sind die Erwartungen so hoch.
Kryptoexperte erklärt, warum 1.000 XRP genügen könnten
Ein Finanzexperte geht davon aus, dass XRP nicht lange unter der Marke von 2 Dollar bleiben wird, und verweist auf drei Entwicklungen, die den Kurs stützen könnten.
Nvidia erwartet Robotikmarkt von 50 Billionen Dollar: Fünf Aktien im Blick
Jensen Huang sieht rund um physische KI und humanoide Roboter einen riesigen Markt entstehen. Diese fünf Unternehmen könnten davon profitieren.
