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Die Kryptobörse Coinbase ist erneut von einem Datenleck betroffen. Bei einem externen Technologiedienstleister wurden Kontaktdaten von Kunden offengelegt. Coinbase betont, dass die eigenen Systeme nicht gehackt wurden und die Kundengelder sicher sind. Ein früheres Datenleck hatte das Unternehmen bereits Hunderte Millionen Dollar gekostet.
Das Datenleck ereignete sich bei Amplitude, wie Coinbase mitteilte. Das Unternehmen analysiert Kundendaten für andere Firmen.
Laut Coinbase wurden Kontaktdaten einer begrenzten Zahl von Nutzern offengelegt. Betroffen sind auch Kunden anderer Unternehmen, die Amplitude nutzen.
Wie viele Coinbase-Kunden genau betroffen sind und welche Daten offengelegt wurden, hat das Unternehmen bislang nicht bekannt gegeben.
Coinbase betont, dass Angreifer nicht in die eigenen Systeme eingedrungen seien. Nach Angaben der Kryptobörse wurden weder Coins noch andere Kundenguthaben gestohlen.
Das Unternehmen will die betroffenen Kunden und die zuständigen Aufsichtsbehörden informieren.
Coinbase war schon zuvor von einem Datenleck betroffen. Im Mai 2025 wurden Daten von weniger als einem Prozent der monatlich aktiven Nutzer gestohlen.
Der Vorfall hatte erhebliche finanzielle Folgen. Die Kosten für die Entschädigung der Betroffenen und die Behebung der Schäden schätzte Coinbase damals auf bis zu 400 Millionen Dollar.
Unterdessen wurden auch in Südkorea Sicherheitsvorfälle gemeldet. Die Kryptobörse Bithumb untersucht ein mögliches Datenleck, nachdem Unbefugte Zugang zu einem internen Arbeitssystem erlangt hatten.
Zudem teilte der Wertpapierbroker Daishin Securities mit, dass persönliche Daten und Finanzdaten von 38.490 Kunden offengelegt wurden.
Bislang gibt es keine Hinweise auf einen Zusammenhang zwischen den Vorfällen.
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Die Kryptobörse Bithumb ist über ein internes System gehackt worden. Dabei wurden personenbezogene Daten gestohlen. Die Krypto-Bestände der Kunden sind nach Angaben der Börse jedoch nicht betroffen.
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