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Börsennotierte Bitcoin-Unternehmen erlebten in diesem Bullenmarkt eine Phase enormer Euphorie, doch in den vergangenen Monaten lief es schief. Sie konnten immer weniger Bitcoin zukaufen und die Aktienkurse gerieten stark unter Druck. Nun scheint bei Strategy langsam etwas Druck vom Kessel zu gehen.
James Chanos schreibt im obigen Tweet, dass seine Firma ihre Short-Position in Strategy inzwischen reduziert hat.
Damit nimmt der Druck auf den Kurs von Strategy etwas ab, und die Aktie könnte bald wieder nach oben schauen.
Das ist eine willkommene Entwicklung, denn das Vertrauen in die Aktie hatte zuletzt spürbar gelitten.
Pierre Rochard, ein Bitcoiner der ersten Stunde, meint im obigen Beitrag sogar, dass der Bärenmarkt für börsennotierte Bitcoin-Unternehmen schrittweise seinem Ende entgegengeht.
Das wäre auch an der Zeit, denn die Strategy-Aktie ist seit ihrem Hoch von 2025 um 50 Prozent gefallen. Wirklich in Gefahr war das Unternehmen bislang jedoch nie.
Das könnte sich jedoch ändern, denn im Kern kaufen sie Bitcoin mit geliehenem Geld.
Strategy wurde vor allem an der Börse hart getroffen. Das Unternehmen, das mehr als 640.000 Bitcoin hält, fiel um 43 Prozent – von 122,1 Milliarden im Juli auf 69,5 Milliarden Dollar am vergangenen Freitag.

Metaplanet, die japanische Version von Strategy, sah seine Marktkapitalisierung seit dem 21. Juni um 56 Prozent sinken. Besonders dieses Unternehmen stand damit unter Druck, weil es seine Coins im Schnitt zum Bitcoin Kurs von 105.000 Dollar pro Stück eingekauft hat.
Als Bitcoin dann unter 100.000 Dollar rutschte, stand Metaplanet folglich rechnerisch deutlich im Minus – unschön, wenn man diese Käufe auf Kredit finanziert hat.
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