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Donald Trump tut seit Monaten alles, um Bitcoin (BTC) und Krypto-Fans in dem hitzigen Präsidentschaftswahlkampf für sich zu gewinnen. Gestern sprach der Republikaner ausdrücklich seine Unterstützung für die Bitcoin-Mining-Industrie aus, nachdem er sich mit verschiedenen Führungskräften amerikanischer Miningunternehmen getroffen hatte.
Gestern soll der amerikanische Präsidentschaftskandidat ein Treffen mit Direktoren verschiedener Bitcoin-Mining-Giganten gehabt haben, darunter die börsennotierten Bitcoin-Miner CleanSpark, Riot Platforms und Marathon Digital.
Matthew Schult, der ausführende Vorsitzende von CleanSpark, war einer der Anwesenden und teilte einige Einblicke in einem Gespräch mit Bloomberg.
Während des Treffens soll Trump seine Liebe zu digitalen Vermögenswerten sowie sein Verständnis der dahinterstehenden Technologie zum Ausdruck gebracht haben. Trump soll zudem versprochen haben, dass er im Falle seiner Wahl zum Präsidenten die Miner unterstützen und ihre Interessen vertreten würde.
Amando Fabiano, ein Ratsmitglied von TeraWulf, teilte auf der Social-Media-Plattform X mit, dass die Miner mit Trump darüber gesprochen hätten, wie Bitcoin-Mining zur Stärkung des Stromnetzes und zur Schaffung von Arbeitsplätzen beitragen könne.
Nach dem Treffen veröffentlichte Trump eine Nachricht auf TruthSocial, einer von ihm selbst gegründeten Social-Media-Plattform, die seine Unterstützung für die Bitcoin-Mining-Industrie bekräftigte.

Trump schrieb, dass er möchte, dass „alle verbleibenden Bitcoins in den USA produziert werden“ und behauptete, dies würde dem Land helfen, „energiedominant“ zu werden.
Trump ließ in seinem Beitrag auch wissen, dass Bitcoin seiner Meinung nach „die letzte Verteidigungslinie“ des Landes gegen eine CBDC, also eine von der Zentralbank ausgegebene Kryptowährung, sei.
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