Newsbit als Quelle wählen
Sieh unsere Artikel öfter ganz oben in Google News und Top Stories. Einmal einstellen, immer zuerst informiert.
Donald Trump hat begonnen, Ethereum zu staken, behauptete Eric Conner letzte Nacht auf X. Diese Aussage stimmt jedoch nicht ganz, denn es handelt sich um World Liberty Financial, den DeFi-Fonds der Trump-Familie, der mit dem Ethereum-Staking begonnen hat. Wahrscheinlich hat Trump selbst wenig bis keine Ahnung, was dieser Fonds genau auf der Blockchain macht.
Eric Conner findet es dennoch ausreichend, um zu behaupten: „Der Präsident der Vereinigten Staaten staket Ethereum.“
Irgendwie hat er natürlich recht, und gleichzeitig ist es völlig verrückt, dass wir jetzt einen US-Präsidenten haben, der indirekt in solchen Dingen involviert ist. Vor ein paar Jahren hätten wir uns das nicht träumen lassen.
Andererseits dürfen wir nicht vergessen, dass es sich um Donald Trump handelt – eine einzigartige Figur in der US-Politik und Gesellschaft. Ob wir in vier Jahren einen ähnlich außergewöhnlichen Nachfolger bekommen, bleibt abzuwarten.
In der Ethereum-Community findet man es vor allem bizarr, dass Donald Trump früher mit dem Staking begonnen hat als die Ethereum Foundation. Eric Conner ist darüber so verärgert, dass er ab heute kein „.eth“ mehr in seinem X-Benutzernamen trägt.
Vor wenigen Stunden gab Eric Conner bekannt, dass er kein „dot eth“ mehr sei. Diese Entscheidung traf er, weil er mit der Führung der Ethereum Foundation nicht mehr einverstanden ist.
„Vielleicht werden sich die Führungskräfte eines Tages wieder der Community anpassen, aber im Moment bin ich raus. Tief im Inneren hoffe ich wirklich, dass Ethereum erfolgreich sein wird. Viel Glück,“ so Conner.
Die Ethereum-Kursentwicklung hinkt schon seit längerem hinter der Konkurrenz von Bitcoin und Solana her. Selbst XRP droht, Ethereum als zweitgrößte Kryptowährung zu überholen, wenn die Dinge so weitergehen.
Was denkst du? Wird Ethereum ein Comeback schaffen oder stirbt das Projekt einen stillen Tod?
Charles Hoskinson kritisiert Vitalik Buterins KI-Warnung. Der Cardano-Gründer befürchtet Folgen für die Sicherheit von Kryptowährungen.
Die Kurse von Bitcoin, Ethereum und XRP haben sich nach dem gestrigen Einbruch etwas erholt. Ist die Korrektur damit bereits vorbei?
Ist der Bärenmarkt bei Bitcoin und anderen Kryptowährungen vorbei? Zwei führende Krypto-CEOs rechnen wieder mit steigenden Kursen.
Ein KI-Modell prognostiziert für XRP bis Ende Oktober einen möglichen Kursanstieg auf 1,67 US-Dollar. Mehrere positive technische Signale stützen die Prognose.
Peter Brandt sieht neue Chancen für XRP, während Großinvestoren zukaufen und US-XRP-ETFs seit Wochen starke Zuflüsse verzeichnen.
Peter Brandt hält einen Bitcoin-Anstieg bis 2029 auf 600.000 Dollar für möglich, warnt zuvor aber vor einer kräftigen Korrektur.