Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP gratis sichern
Konto bei Bitvavo eröffnen
und 15 XRP gratis sichern
Die Europäische Zentralbank (EZB) arbeitet an einem neuen Zahlungsmittel: dem digitalen Euro. Damit sollen Menschen in Europa künftig im Geschäft und online bezahlen sowie untereinander Geld überweisen können – auch ohne Internetverbindung.
Doch was unterscheidet den digitalen Euro vom Guthaben auf dem Bankkonto? Und ab wann lässt er sich nutzen?
Der digitale Euro soll eine digitale Form von Bargeld werden, die von der EZB ausgegeben wird. Der wichtigste Unterschied zum Guthaben auf einem gewöhnlichen Bankkonto liegt darin, wer dahintersteht.
Ein Bankguthaben ist eine Forderung gegenüber einer Geschäftsbank. Der digitale Euro wird dagegen unmittelbar von der Zentralbank ausgegeben. Er ist damit mit Bargeld vergleichbar, nur in elektronischer Form.
Für Nutzer soll sich im Alltag wenig ändern. Voraussichtlich können sie bei ihrer Hausbank oder einem anderen Zahlungsdienstleister eine digitale Geldbörse eröffnen und damit per Smartphone oder Zahlungskarte bezahlen.
Ein wesentlicher Bestandteil des Vorhabens sind Zahlungen ohne Internetverbindung. Dafür sollen zwei Geräte direkt miteinander kommunizieren können, etwa bei einer Geldübertragung zwischen Privatpersonen oder beim Bezahlen im Geschäft.
Der digitale Euro ist keine Kryptowährung wie Bitcoin (BTC). Sein Wert kann nicht wie bei Bitcoin steigen oder fallen: Ein digitaler Euro ist immer genau einen Euro wert.
Er unterscheidet sich auch von einem Stablecoin, bei dem ein privates Unternehmen versucht, den Wert einer Kryptowährung stabil zu halten. Beim digitalen Euro steht die EZB selbst für die Ausgabe ein.
Voraussichtlich wird es allerdings eine Obergrenze dafür geben, wie viele digitale Euro eine Person halten darf. Damit will die EZB verhindern, dass Sparer in großem Umfang Guthaben von Geschäftsbanken in den digitalen Euro umschichten.
Auch der Datenschutz spielt eine wichtige Rolle. Offline-Zahlungen sollen nach Angaben der EZB ein ähnliches Maß an Privatsphäre bieten wie Bargeld. Bei Online-Zahlungen werden Banken und Zahlungsdienstleister weiterhin bestimmte Daten verarbeiten, etwa um Geldwäsche zu verhindern.
Die EZB arbeitet seit Jahren an dem Projekt. Endgültig beschlossen ist der digitale Euro jedoch noch nicht.
Europa will damit unter anderem unabhängiger von ausländischen Zahlungsdienstleistern werden. In vielen europäischen Ländern spielen internationale Zahlungsnetzwerke bei Kartenzahlungen eine wichtige Rolle.
Bevor der digitale Euro eingeführt werden kann, müssen sich das Europäische Parlament und die EU-Mitgliedstaaten auf die gesetzlichen Grundlagen einigen. Anschließend entscheidet die EZB endgültig über die Einführung.
Der erste große Praxistest ist für die zweite Jahreshälfte 2027 geplant. In der zwölfmonatigen Testphase sollen ausgewählte Banken, Geschäfte und Nutzer den digitalen Euro im Alltag erproben.
Die EZB hat dafür bereits 36 Zahlungsdienstleister ausgewählt. Geprüft wird unter anderem, ob Zahlungen im Geschäft und zwischen Privatpersonen reibungslos funktionieren.
Wenn die Gesetzgebung und die technischen Vorbereitungen planmäßig verlaufen, will die EZB 2029 bereit sein, den digitalen Euro gegebenenfalls erstmals auszugeben.
Das bedeutet jedoch nicht, dass ab 2029 automatisch jeder mit digitalen Euro bezahlen kann. Ein verbindlicher Einführungstermin steht noch nicht fest.
Bargeld bleibt zudem erhalten. Der digitale Euro soll als zusätzliche Zahlungsmöglichkeit neben Bankkonten, Zahlungskarten und dem gewohnten Bargeld dienen.
Bitvavo in Zusammenarbeit mit Newsbit bietet dir aktuell 15 XRP als Geschenk. Die Aktion ist nur für kurze Zeit gültig.
Eröffne ein Konto und zahle mindestens 30€ ein, um den Bonus zu erhalten.
👉 Konto eröffnen und 15 XRP gratis erhalten
Über 1,5 Millionen Nutzer vertrauen bereits auf Bitvavo.
Achtung: Kryptowährungen sind mit Risiken verbunden. Du kannst deine Einlage ganz oder teilweise verlieren.
Sicher bezahlen mit