Newsbit als Quelle wählen
Sieh unsere Artikel öfter ganz oben in Google News und Top Stories. Einmal einstellen, immer zuerst informiert.
Bitcoin erlitt in den letzten Wochen heftige Rückschläge und fiel auf ein vorläufiges Tief von 76.700 Dollar. Inzwischen hat sich der Kurs um mehrere tausend Dollar erholt und liegt bei fast 84.000 Dollar. Anleger hoffen nun, dass der schlimmste Sturm vorüber ist. Laut dem pseudonymen Analysten DarkFost war die jüngste Korrektur „essentiell“, damit Bitcoin seinen Bullenmarkt fortsetzen kann.
„Man könnte dies als eine natürliche Marktbereinigung betrachten – eine essenzielle Phase für die Fortsetzung eines Aufwärtstrends. Betrachtet man die historischen Muster, bot jede vorherige Deleveraging-Phase wie diese Gelegenheiten für die kurz- und mittelfristige Entwicklung“, so der Analyst.
Daten von CoinGlass zeigen, dass das Open Interest (OI) von Bitcoin zwischen dem 20. Februar und dem 4. März von 61,42 Milliarden Dollar auf 49,71 Milliarden Dollar gefallen ist. Das entspricht einem Rückgang von 19 % auf dem Derivatemarkt und bestätigt die von DarkFost beschriebene Marktbereinigung in den Zahlen.

Dieser Rückgang folgte auf die Kursvolatilität, die durch Unsicherheiten in Bezug auf Donald Trumps Politik ausgelöst wurde – insbesondere im Bereich der Importzölle, aber auch auf geopolitischer Ebene.
„Aufgrund der jüngsten Panik, verursacht durch politische Instabilität in Verbindung mit Donald Trumps Entscheidungen, kam es zu einer massiven Liquidation von gehebelten Bitcoin-Positionen“, erklärte DarkFost.
Innerhalb kurzer Zeit durchbrach Bitcoin während des Rückgangs zwei entscheidende Unterstützungszonen. Zunächst fiel die 90.000-Dollar-Marke, wenig später folgte auch der Kurssturz unter 80.000 Dollar.
Der Fokus des Marktes liegt nun auf der US-Notenbank, die am Mittwoch ihre nächste Zinsentscheidung bekannt gibt. Weniger das eigentliche Zinsniveau, das aller Wahrscheinlichkeit nach unverändert bleibt, sondern die Aussagen von Jerome Powell werden im Mittelpunkt stehen.
Wird er sich pessimistisch zur Wirtschaft äußern und weitere Zinssenkungen in Aussicht stellen? Oder wird er die Rezessionsängste dämpfen, wodurch die Zinsen wieder steigen könnten?
Das werden die kommenden Tage zeigen. Bis dahin dürfte sich der Markt in einer abwartenden Haltung befinden.
Nutzen Sie die einzigartige Zusammenarbeit zwischen Newsbit und Bitvavo powered by Hyphe, indem Sie Ihr Konto über die Schaltfläche unten eröffnen. Zahlen Sie nur 20€ ein und erhalten Sie sofort 20€ gratis. Zusätzlich handeln Sie 7 Tage lang ohne Gebühren auf Ihre ersten €10.000 an Transaktionen. Diese Aktion ist zeitlich begrenzt – also nutzen Sie sie jetzt!
Eröffnen Sie Ihr Konto und sichern Sie sich 20€ Bonus.
Verpassen Sie nicht die Chance, direkt von der wachsenden Welt der Kryptowährungen zu profitieren!
Nach dem Hack bei Binance verzeichnen Bitcoin-ETFs Abflüsse von 643 Millionen Dollar. Auch die US-Wahlen und Arbeitsmarktdaten könnten den Kurs beeinflussen.
Vermittler versuchen, eine erneute Eskalation im Iran-Krieg zu verhindern. Die Hoffnung darauf lässt den Bitcoin-Kurs steigen.
Milliardär Chamath Palihapitiya warnt, dass Quantencomputer Bitcoin angreifbar machen könnten. Der Kurs könnte dadurch auf null fallen.
Elon Musks KI Grok entwirft drei Szenarien für den XRP-Kurs am 31. Oktober. Die Konferenz Ripple Swell und die US-Notenbank Fed könnten entscheidend sein.
Der Kryptoanalyst Egrag hält einen Anstieg des XRP-Kurses auf knapp 17 Dollar im April 2027 für möglich. Anlass zur Hoffnung gibt ein historisches Kursmuster.
Ripple-Chef Brad Garlinghouse äußert sich zu Gerüchten rund um XRP und erläutert die Zukunftspläne des Unternehmens.