Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP gratis sichern
Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP
gratis sichern
Bitcoin (BTC) gilt derzeit als äußerst schwer zu knacken. Die rasante Entwicklung von Quantencomputern könnte das jedoch künftig ändern.
Die Kryptobörse Coinbase fordert deshalb, das Netzwerk schon jetzt darauf vorzubereiten. Wer wartet, bis ein ausreichend leistungsfähiger Quantencomputer existiert, könnte aus Sicht des Unternehmens zu spät handeln.
Bitcoin nutzt unter anderem ECDSA und Schnorr für digitale Transaktionssignaturen. Eine Wallet erstellt dabei mit einem privaten Schlüssel eine Signatur. Anhand des öffentlichen Schlüssels kann das Netzwerk anschließend prüfen, ob die Transaktion gültig ist.
Mit heutigen Computern ist es praktisch unmöglich, aus einem öffentlichen Schlüssel den zugehörigen privaten Schlüssel zu ermitteln. Ein leistungsfähiger Quantencomputer könnte dazu künftig jedoch in der Lage sein.
Ein solcher Rechner wird als kryptografisch relevanter Quantencomputer (CRQC) bezeichnet. Forschern von Google zufolge könnte ein Quantencomputer, der solche Schutzmechanismen knacken kann, bereits um 2029 existieren.
Coinbase verwahrt nach eigenen Angaben rund fünf Prozent aller Bitcoin für Kunden. Dazu zählen auch Banken, Vermögensverwalter und Hedgefonds. Das Unternehmen fordert, schon jetzt quantensichere Schutzverfahren zu entwickeln.
Änderungen am Bitcoin-Protokoll und die Umstellung des gesamten Ökosystems könnten Jahre dauern, betont Coinbase. Die nötigen Arbeiten müssten deshalb lange vor der Verfügbarkeit eines CRQC erfolgen.
Ein möglicher Lösungsansatz ist die Post-Quanten-Kryptografie. Sie nutzt neue Verfahren zur Signierung von Transaktionen, die Angriffen mit Quantencomputern standhalten sollen.
Coinbase plädiert für ein System, in dem Bitcoin unterschiedliche Sicherheitsverfahren unterstützt. So ließen sich künftig neue quantensichere Verfahren ergänzen, ohne das gesamte Netzwerk neu aufsetzen zu müssen.
Während der Übergangsphase könnten Wallets beispielsweise sowohl die bisherigen Sicherheitsverfahren als auch einen neuen Post-Quanten-Schlüssel nutzen. Nutzer könnten ihre Bitcoin damit bereits besser schützen, ohne dass alle gleichzeitig umsteigen müssten.
Nach Ansicht von Coinbase muss die Technologie auch für große Kryptobörsen und andere Anbieter geeignet sein, die Bitcoin für Kunden verwahren. Dabei spielt unter anderem die Mehrparteienberechnung (MPC) eine Rolle, bei der mehrere Beteiligte gemeinsam private Schlüssel absichern.
Bitvavo in Zusammenarbeit mit Newsbit bietet dir aktuell 15 XRP als Geschenk. Die Aktion ist nur für kurze Zeit gültig.
Eröffne ein Konto und zahle mindestens 30€ ein, um den Bonus zu erhalten.
👉 Konto eröffnen und 15 XRP gratis erhalten
Über 1,5 Millionen Nutzer vertrauen bereits auf Bitvavo.
Achtung: Kryptowährungen sind mit Risiken verbunden. Du kannst deine Einlage ganz oder teilweise verlieren.
Sicher bezahlen mit
Charles Schwab bietet 40 Millionen Kunden den Handel mit Bitcoin und Ethereum an. Solana, Avalanche und Chainlink sollen bald folgen.
Bitcoin als Weltwährung könnte die Wirtschaft bremsen, warnt der Analyst Willy Woo. Er sieht aber auch Vorteile: So könnten Spekulationsblasen seltener entstehen.
Das Lightning Network von Bitcoin hat ein Liquiditätsproblem. Entwickler verweisen auf Apps, die bereits Abhilfe schaffen sollen. Doch stimmt das?
Die US-Regierung hat erneut eine große Menge Bitcoin transferiert. Der Kurs brach daraufhin ein – doch dank Trump besteht dafür kein Anlass.
Evernorth, das XRP als Reserve hält, geht heute Nachmittag um 15:30 Uhr an der Nasdaq an die Börse. Was bedeutet das für Ripple und XRP?
Ripple startet einen neuen Handelsdienst für die Wall Street, während der XRP-Kurs kräftig steigt. Was bedeutet das für XRP-Anleger?