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Chris Burniske, ein erfolgreicher Investor und ehemaliger Krypto-Analyst bei ARK Invest, sagt, dass digitale Vermögenswerte vorsichtig Anzeichen einer frühen Bullenmarkt-Bewegung zeigen. Der Partner der Venture-Capital-Firma Placeholder sagt, dass bescheidene Rallyes in einem bärischen Marktsentiment im Prinzip bullisch für Krypto sind.
Gutes Signal für Bitcoin
Während die breite Öffentlichkeit noch bärisch ist, sahen wir, wie Bitcoin in den letzten Tagen mit Erholungen begann. Laut Burniske war dies ein bullisches Signal. Grundsätzlich hatte er damit am Wochenende recht, denn der Bitcoin-Kurs schoss tatsächlich über die Marke von 60.000 US-Dollar hinaus.
Mittlerweile sind wir jedoch wieder etwas gefallen und der Bitcoin-Kurs handelt bei 58.400 US-Dollar. Ein Teil dieser Gewinne wurde somit wieder abgegeben.
Burniske bleibt jedoch optimistisch und prognostiziert letztendlich eine Marktkapitalisierung von 10 Billionen US-Dollar für die Branche. Er bleibt positiv gegenüber großen Akteuren wie Bitcoin, Ethereum und Solana.
Er sieht jedoch auch viele spannende Entwicklungen bei kleineren Projekten wie Celestia, Aptos, MovementLabsXYZ und Sui.
Das Move-Ökosystem
Burniske äußerte sich bereits früher bullisch über das Move-Ökosystem für diesen Zyklus. Move ist eine Programmiersprache, die ursprünglich von einem Konsortium entwickelt wurde, hinter dem der Tech-Riese Meta für das Diem-Projekt stand.
Mark Zuckerbergs Meta wollte damals eine eigene Währung auf den Markt bringen. Doch die Gesetzgeber machten dem Vorhaben schließlich einen Strich durch die Rechnung, weshalb dieses Vorhaben für Zuckerberg nicht zustande kam.
Die dafür entwickelte Programmiersprache wird nun im Move-Ökosystem verwendet. Rückblickend wurde die Sprache auch genutzt, um die Sui (SUI)- und Aptos (APT)-Blockchains zu entwickeln.
„Ich denke, es ist wertvoll, dieses Ökosystem im Auge zu behalten, auch wenn es derzeit noch sehr klein ist“, sagte Burniske im Gespräch mit Raoul Pal auf dessen YouTube-Kanal.
Seiner Meinung nach sind die meisten Krypto-Enthusiasten nicht so begeistert davon, dass Meta indirekt hinter diesen Projekten steht. Traditionelle Investoren hingegen könnten es interessant finden, dass ein Tech-Gigant wie Meta hinter dieser Technologie steckt, argumentiert er.
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