Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP gratis sichern
Konto bei Bitvavo eröffnen
und 15 XRP gratis sichern
Das Blockchain-Analyseunternehmen Chainalysis ist Opfer eines Cyberangriffs geworden. Das Unternehmen, das für die Nachverfolgung gestohlener Coins und verdächtiger Transaktionen bekannt ist, bestätigte am Freitag, dass bestimmte Kundendaten offengelegt wurden. Sensible Ermittlungsdaten und Zugangsdaten sind nach Angaben von Chainalysis nicht betroffen.
Chainalysis hat selbst bekannt gegeben, dass es Ziel eines Cyberangriffs war. Dabei wurden dem Unternehmen zufolge einige nicht sensible Kundendaten offengelegt.
Die bisherigen Untersuchungen liefern keine Hinweise darauf, dass die Hacker Zugriff auf Ermittlungsdaten, Passwörter oder aktive Anmeldesitzungen erlangt haben.
Das Unternehmen hat externe Sicherheitsexperten mit der weiteren Untersuchung des Angriffs beauftragt. Zudem setzt Chainalysis künstliche Intelligenz ein, um seine Sicherheitsvorkehrungen zu überprüfen und mögliche Schwachstellen aufzuspüren.
Inzwischen wurden alle Kunden informiert. Wie viele Daten genau entwendet wurden und wer hinter dem Angriff steckt, wurde bislang nicht bekannt gegeben. Chainalysis betont, dass der Vorfall nicht mit dem jüngsten Milliardenhack bei der Kryptobörse Binance zusammenhängt.
Der Cyberangriff erfolgte kurz nachdem Chainalysis neue Untersuchungsergebnisse zu nordkoreanischen Hackern veröffentlicht hatte.
Nach Angaben des Unternehmens sind Hacker mit mutmaßlichen Verbindungen zu Nordkorea in diesem Jahr für knapp 89 Prozent aller gemeldeten finanziellen Verluste durch Kryptohacks verantwortlich. 2021 lag dieser Anteil noch bei 15 Prozent.
Chainalysis untersuchte kürzlich auch ein Netzwerk russischer Vermittler, die nordkoreanischen IT-Mitarbeitern dabei halfen, Kryptowährungen im Wert von mehreren Millionen Dollar in herkömmliches Geld umzutauschen.
Darüber hinaus benannte das Unternehmen gemeinsam mit anderen Sicherheitsforschern die nordkoreanische Hackergruppe TraderTraitor als möglichen Urheber des jüngsten Binance-Hacks mit einem Schaden von rund 6,3 Milliarden Dollar. Es gibt keine Hinweise darauf, dass der Cyberangriff auf Chainalysis mit diesen Untersuchungen zusammenhängt.
Bitvavo in Zusammenarbeit mit Newsbit bietet dir aktuell 15 XRP als Geschenk. Die Aktion ist nur für kurze Zeit gültig.
Eröffne ein Konto und zahle mindestens 30€ ein, um den Bonus zu erhalten.
👉 Konto eröffnen und 15 XRP gratis erhalten
Über 1,5 Millionen Nutzer vertrauen bereits auf Bitvavo.
Achtung: Kryptowährungen sind mit Risiken verbunden. Du kannst deine Einlage ganz oder teilweise verlieren.
Sicher bezahlen mit
Der Hackerangriff auf Binance zeigt, welche Gefahr von nordkoreanischen Hackern ausgeht. Experten vermuten, dass sie bei ihren Angriffen zunehmend KI einsetzen.
Der Rekord-Hack bei Binance mit einem Schaden von 6,3 Milliarden US-Dollar sorgt für große Besorgnis. Experten warnen vor Sicherheitsrisiken bei Kryptobörsen weltweit.
Elon Musk macht sich über den Milliardenhack bei Binance lustig. Gründer CZ reagiert scharf und verweist auf eine milliardenschwere Beteiligung an SpaceX.
Elon Musks KI Grok entwirft drei Szenarien für den XRP-Kurs am 31. Oktober. Die Konferenz Ripple Swell und die US-Notenbank Fed könnten entscheidend sein.
Der Kryptoanalyst Egrag hält einen Anstieg des XRP-Kurses auf knapp 17 Dollar im April 2027 für möglich. Anlass zur Hoffnung gibt ein historisches Kursmuster.
Ripple-Chef Brad Garlinghouse äußert sich zu Gerüchten rund um XRP und erläutert die Zukunftspläne des Unternehmens.