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Der Bitcoinfonds des weltgrößten Vermögensverwalters BlackRock hat den Geschmack zu packen bekommen. Gestern sind fast eine halbe Milliarde Dollar eingeströmt, was der 33. Handelstag in Folge ohne Abflüsse war. Es markiert eine der besten Perioden bisher für den rekordbrechenden Spot Exchange-Traded Fund (ETF).
Der iShares Bitcoin Trust ETF (Ticker: IBIT) läuft wie geschmiert. Seit dem 9. April hat das Fonds keinen täglichen Abfluss mehr verzeichnet. An diesem Tag kündigte der amerikanische Präsident Donald Trump eine 90-tägige Pause für alle höheren Importzölle an.
Wie ETF-Experte Nate Geraci bemerkte, hat BlackRock in den letzten 31 Handelstagen 30 Mal neues Kapital aufgebracht. Insgesamt sind in dieser Zeit fast 9,5 Milliarden Dollar in den Fonds geflossen. “Es wird wirklich absurd,“ schrieb Geraci.
“IBIT steht dieses Jahr deutlich in den Top 5 der ETFs hinsichtlich Zuflüssen (von mehr als 4.200 ETFs),“ merkte der Experte noch an.
Das IBIT-Fonds wurde letztes Jahr im Januar gestartet und ist als die beste ETF-Lancierung aller Zeiten in die Bücher eingegangen. Es ist der schnellste ETF gewesen, der die meisten Meilensteine erreicht hat. So hatte es bereits nach nur sieben Handelswochen für 10 Milliarden Dollar an Bitcoins im Management.
Das Fonds hat seit der Lancierung bereits 48,8 Milliarden an Zuflüssen gesehen. Laut der eigenen Website verwaltet es nun fast 71 Milliarden Dollar, was etwa 650.000 Bitcoins entspricht.
Damit ist BlackRock der zweitgrößte Bitcoin-Inhaber weltweit. Nur der pseudonyme Bitcoin-Gründer Satoshi Nakamoto übertrifft dies, mit einem geschätzten Vermögen von mehr als 1,1 Millionen Coins.
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