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Der Bitcoin (BTC)-Kurs hat eine beeindruckende Woche hinter sich. Die größte Kryptowährung der Welt stieg in den letzten sieben Tagen um 11,6 % und erreichte ein neues Allzeithoch.
Ein wichtiger Treiber dieser Preiserhöhung ist der Wahlsieg von Donald Trump bei den US-Präsidentschaftswahlen. Der Republikaner kündigte eine pro-krypto Politik an, was das Interesse innerhalb der Kryptogemeinschaft erheblich gesteigert hat.
Obwohl Anleger nun über eine mögliche Korrektur nach diesem starken Anstieg spekulieren, sind Experten weniger besorgt.
Alex Thorn, Leiter der Forschung bei Galaxy, erklärt, dass es derzeit keinen Grund zur Sorge gibt. In seinem jüngsten Bericht erläutert Thorn, dass der Kryptomarkt aus fundamentaler Sicht weit davon entfernt ist, überhitzt zu sein. Dies biete seiner Meinung nach Raum für weitere Kurssteigerungen.
Einer der wichtigsten Indikatoren, auf die sich Thorn bei seiner Analyse stützt, ist die sogenannte Funding Rate. Diese Kennzahl zeigt, dass Anleger bereit sind, Kosten zu zahlen, um ihre Long-Positionen zu halten, was auf Optimismus hinsichtlich zukünftiger Preisentwicklungen hinweist. Bei einer positiven Funding Rate zahlen Käufer (Long-Positionen) eine Gebühr an Verkäufer (Short-Positionen), was in der Regel in einem optimistischen Markt passiert.
Derzeit ist die Funding Rate von Bitcoin immer noch positiv. Dies deutet darauf hin, dass langfristige Anleger Vertrauen haben und ihre Positionen halten möchten.
Der Bitcoin-Kurs befindet sich derzeit nahe eines neuen Allzeithochs und nähert sich der wichtigen psychologischen Grenze von 80.000 USD. Laut Analyst Alex Thorn ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass diese Grenze kurzfristig durchbrochen wird.
Mit einer positiven Funding Rate und anhaltendem Vertrauen unter den Anlegern scheint sich Bitcoin in einem Aufwärtstrend zu befinden, der weiteres Wachstum ermöglicht.
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