Newsbit als Quelle wählen
Sieh unsere Artikel öfter ganz oben in Google News und Top Stories. Einmal einstellen, immer zuerst informiert.
Wenn wir dem beliebten Analysten Kevin Svenson Glauben schenken dürfen, wird Bitcoin vor Ende 2024 ein neues Allzeithoch erreichen. In einer neuen Strategie-Sitzung teilt der Analyst mit, dass Bitcoin sich immer noch in einem langfristigen Aufwärtstrend befindet und wir bald die Allzeithoch-Marke von 74.000 Dollar überschreiten könnten.
„Ich bin sehr optimistisch in Bezug auf diesen Markt und Bitcoin. Ich denke, dass wir vor Jahresende ein neues Allzeithoch erreichen werden, möglicherweise sogar schon zu Beginn des vierten Quartals“, so Svenson.
Trotzdem warnt er vor einer möglichen Korrektur auf niedrigere Niveaus.
„Es gibt kurzfristig ein gewisses Abwärtsrisiko, das sich manifestieren könnte, wenn Bitcoin die Ausbruchzone von 58.000 Dollar testet und dann Zeit benötigt, um einen neuen Ausbruch zu schaffen, unter anderem durch das Testen des RSI-Widerstands als neue Unterstützung um das Niveau von 50.

Solche Bewegungen sind immer möglich und können wir nicht ganz ausschließen. Aber langfristig sind diese Bewegungen bedeutungslos“, erklärt Kevin Svenson.
Laut Svenson zeigt Bitcoin auch starke Signale im Monatschart.
„Wir befinden uns in einem langfristigen Aufwärtstrend. Wenn man sich den monatlichen Chart ansieht, bauen wir bereits Unterstützung auf dem Widerstand von 2021 auf. Im großen Bild sieht alles weiterhin sehr gut aus“, fährt Kevin Svenson fort.

In Svensons obenstehendem Chart sehen wir, dass sich der Bitcoin-Kurs tatsächlich um die Höchststände der Bullenmarkt-Rallye von 2021 stabilisiert.
Nun stellt sich natürlich die Frage, ob wir diese Kurse bald als Sprungbrett zu höheren Niveaus nutzen können und möglicherweise den angestrebten Bitcoin-Kurs von 100.000 Dollar in diesem Zyklus erreichen.
Kevin Svenson sieht jedenfalls wenig Gründe, pessimistisch zu sein, und ist momentan sehr optimistisch bezüglich des Bitcoin-Kurses. Seiner Meinung nach steht uns also ein äußerst optimistisches viertes Quartal bevor.
Die Zinsmaßnahme des US-Finanzministeriums setzt den Kryptomarkt überraschend deutlich unter Druck. Mehr dazu.
Block will unter dem Namen Builders Bank eine eigene Kryptobank gründen, die Bitcoin, Stablecoins und andere digitale Vermögenswerte verwahrt und verwaltet.
Iran ermöglicht Exporteuren, ihre Einnahmen über USDT und Bitcoin ins Land zu holen. Washington schnürt derweil die letzten Geldströme ab.
Ein Finanzexperte geht davon aus, dass XRP nicht lange unter der Marke von 2 Dollar bleiben wird, und verweist auf drei Entwicklungen, die den Kurs stützen könnten.
Nach Einschätzung eines Krypto-Investors könnte XRP zur größten verpassten Chance unseres Lebens werden. Deshalb sind die Erwartungen so hoch.
Ein Analyst hält einen Anstieg des XRP-Kurses auf 60 Dollar für möglich, falls ein wichtiger Widerstand überwunden wird. Dafür wäre ein Kursanstieg von mehr als 4.000 Prozent nötig.