Newsbit als Quelle wählen
Sieh unsere Artikel öfter ganz oben in Google News und Top Stories. Einmal einstellen, immer zuerst informiert.
Die amerikanischen Bitcoin (BTC) ETFs haben gestern fast 1 Milliarde US-Dollar an Zuflüssen verzeichnet. Eine Leistung, die als außergewöhnlich bezeichnet werden kann. Es handelt sich dabei um das fünftbeste Ergebnis seit der Einführung im vergangenen Jahr. Gleichzeitig erlebte auch der Bitcoin-Kurs gestern einen bemerkenswerten Tag.
Um genau zu sein, verwalteten die Bitcoin-Fonds gestern zusätzlich 975,6 Millionen US-Dollar, wie aus den Daten von Farside Investors hervorgeht.
Es ist bereits der dritte Handelstag in Folge, an dem die Fonds einen enormen Zufluss verzeichnen konnten. Am Mittwoch belief sich der Nettozufluss auf 755,1 Millionen USD, und am Donnerstag waren es 626,1 Millionen USD.
Am Montag und Dienstag hingegen flossen Hunderte Millionen Dollar aus den Fonds ab. Mit einem wöchentlichen Gesamtzufluss von 1,86 Milliarden USD gibt es jedoch keinen Grund zur Klage. Ein so gutes Ergebnis wurde zuletzt in der Woche vom 9. bis 13. Dezember erzielt.
Der Zufluss von gestern ist vor allem drei Akteuren zu verdanken: BlackRock, Fidelity und Bitwise. Diese sammelten respektive 375,9 Millionen USD, 326,3 Millionen USD und 208,1 Millionen USD ein.
Die Zahlen des gemeinsamen Fonds von ARK Invest und 21Shares liegen übrigens noch nicht vor. Es ist daher möglich, dass die Gesamtsumme noch etwas höher ausfällt.
Die großen Zuflüsse haben viel Optimismus ausgelöst, doch der steigende Bitcoin-Kurs hat zweifellos den größten Beitrag dazu geleistet. In der Nacht von Donnerstag auf Freitag gelang es Bitcoin endlich, sich von der 100.000 USD-Marke abzusetzen. Dies zahlte sich gestern mit einer weiteren Rally aus, die den Kurs auf knapp 106.000 USD ansteigen ließ.
Gegen 21:00 Uhr erreichte Bitcoin seinen Tageshöchststand von ungefähr 105.800 USD. Das ist der höchste Kurs seit dem 18. Dezember und liegt nur etwa 2% unter dem Allzeithoch von 108.300 USD, das am 17. Dezember erreicht wurde.
Danach musste Bitcoin etwas nachgeben und wird derzeit bei etwa 103.000 USD gehandelt. Dennoch scheint es kaum Zweifel zu geben, dass die zweite Phase dieses Bullenmarktes begonnen hat. Einmal mehr steht Donald Trump im Fokus, der am Montag als Präsident der Vereinigten Staaten vereidigt wird.
Die Fed hat gestern getan, was der Markt seit Langem befürchtet hatte: Sie hat die Zinsen erhöht. Warum steigen die Kurse trotzdem?
Der Bitcoin-Kurs steigt überraschend nach der gestrigen Zinserhöhung der US-Notenbank. Das ist ein starkes Signal.
Die Nachfrage aus den USA nach Bitcoin sinkt nach dem Scheitern des CLARITY Act, während internationale Anleger weiter zukaufen.
Ein Finanzexperte geht davon aus, dass XRP nicht lange unter der Marke von 2 Dollar bleiben wird, und verweist auf drei Entwicklungen, die den Kurs stützen könnten.
Ein Analyst hält einen Anstieg des XRP-Kurses auf 60 Dollar für möglich, falls ein wichtiger Widerstand überwunden wird. Dafür wäre ein Kursanstieg von mehr als 4.000 Prozent nötig.
KI-Modelle prognostizieren den XRP-Kurs für den 1. Oktober. Im Schnitt rechnen sie mit 1,29 Dollar, die Unterschiede fallen jedoch auffallend groß aus.