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Robert Kiyosaki, der berühmte Autor von Rich Dad, Poor Dad, ist bekannt für seine provokanten finanziellen Aussagen. Immer wieder betont er sein Vertrauen in drei ‚echte‘ Vermögenswerte: Gold, Silber und Bitcoin (BTC). In seinem neuesten Post auf X konzentriert er sich erneut auf Bitcoin – und prognostiziert einen atemberaubenden Kurs von $1.000.000 pro Münze. Aber worauf basiert er diese gewagte Vorhersage?
Kiyosaki stützt seine Warnung auf das, was er als beunruhigende Entwicklung im amerikanischen Finanzsystem betrachtet. In seinem Post malt er das Bild einer Auktion für Staatsanleihen, bei der niemand erscheint. Laut ihm greift daher die Federal Reserve immer häufiger selbst ein, indem sie riesige Mengen an Anleihen kauft, finanziert mit dem, was er spöttisch „Falschgeld“ nennt: Geld, das aus dem Nichts geschaffen wird, ohne jeglichen realen Wert.
Für Kiyosaki ist dies der Beweis, dass das Vertrauen in den US-Dollar und das Finanzsystem zunehmend erodiert.
Der Investor geht sogar noch einen Schritt weiter: Er warnt vor dem Beginn der Hyperinflation. Spareinlagen und Renten würden seiner Meinung nach massenhaft verdampfen, und sowohl junge als auch ältere Generationen stehen vor einem großen finanziellen Risiko. Doch in dieser bedrohlichen Situation sieht Kiyosaki auch Chancen: Harte, knappe Vermögenswerte wie Gold, Silber und vor allem Bitcoin könnten seiner Meinung nach Schutz bieten.
Wo Bitcoin einst als rein spekulative Anlage gesehen wurde, betrachtet Kiyosaki es mittlerweile als sicheren Hafen gegen Geldentwertung. In seinem Szenario könnte der Kurs auf irgendwo zwischen $500.000 und $1.000.000 steigen. Das würde im optimistischsten Fall einer Steigerung von sage und schreibe 839% gegenüber dem aktuellen Niveau entsprechen.
Wann genau das passieren würde, lässt Kiyosaki offen. Ob es noch in diesem Zyklus stattfindet, ist unklar – zumal Bitcoin in den letzten drei Jahren bereits um etwa 565% gestiegen ist.
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