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Krypto-Analyst Benjamin Cowen warnt davor, dass die Arbeitslosigkeit in den USA im vierten Quartal 2024 einen erheblichen Einfluss auf Bitcoin haben könnte. Wenn die Arbeitslosigkeit in den kommenden Monaten weiter steigt, könnte Bitcoin seiner Meinung nach in einem Bärenmarkt verbleiben.
„Wenn die Arbeitslosigkeit dem Zyklus von 2000 folgt und bis zum Jahresende weiter steigt, könnten wir bei 4,8 % oder 4,9 % landen. Sollte die Arbeitslosigkeit Ende des Jahres bei 4,9 % liegen, halte ich es für unwahrscheinlich, dass Bitcoin die Struktur der lower highs durchbricht“, so Benjamin Cowen.
Er sieht Ähnlichkeiten mit den 1990er Jahren. „Ja, es gab eine Rezession in den 90er Jahren, aber der S&P 500 fiel nur um 20 %. Das war nicht besonders dramatisch. Selbst dann könnte die Arbeitslosigkeit bei 4,6 % liegen, wenn wir diesem Muster folgen“, fügt er hinzu.

Zum Zeitpunkt des Schreibens befindet sich Bitcoin in einer schwierigen Phase. Der Kurs liegt aktuell bei 61.500 Dollar, was einem Verlust von fast 4 % in den letzten 24 Stunden entspricht.
Altcoins sind noch stärker gefallen. So hat Ethereum 6,37 % seines Wertes verloren, während BNB und Solana um 4,68 % bzw. 5,74 % gesunken sind. In dieser Hinsicht bleibt Bitcoin für die Krypto-Welt noch für eine Weile der (relativ) sichere Hafen.
Cowen sagt auch, dass Bitcoin ein Muster aus dem Jahr 2019 zu folgen scheint. In dieser Zeit verzeichnete Bitcoin auf dem Monatschart lower highs und lower lows, bevor der Kurs ausbrach.
„Einer der entscheidenden Faktoren wird der Arbeitsmarkt sein. Die Leute, die sagen, es sei egal, sind wahrscheinlich dieselben, die vor sechs Monaten noch von Kursen bei 100.000 Dollar sprachen. Schauen Sie mal zurück. Im März gab es so viele, die nicht mit einem Rückgang wie 2019 gerechnet haben“, sagt Benjamin Cowen.
Inzwischen wissen wir alle, was nach den Allzeithochs im März passiert ist. Bitcoin begann eine Talfahrt, und die Probleme sind bis heute nicht vorbei.
Was die Arbeitslosigkeit betrifft, müssen wir abwarten, wie dramatisch die Situation wird. Bisher scheint die Arbeitslosigkeit eher zu sinken oder zumindest stabil zu bleiben. Die Zahl der neuen Arbeitslosenanträge war in den letzten Wochen niedrig, und gestern überraschte die Zahl der offenen Stellen.
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