Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP gratis sichern
Konto bei Bitvavo eröffnen
und 15 XRP gratis sichern
Australien will den Kryptohandel strenger regulieren. Die Finanzaufsicht will Privatanleger besser vor hohen Verlusten schützen. Vor allem Anleger, die mit geliehenem Geld auf die Kurse von Bitcoin (BTC) und Ethereum (ETH) spekulieren, müssen mit zusätzlichen Beschränkungen rechnen.
Die Pläne sind Teil umfassenderer Maßnahmen zur strengeren Aufsicht über den australischen Kryptomarkt. Dabei nimmt die Regierung neben Anlegern auch Kryptobörsen und andere Anbieter in den Blick.
Die Australian Securities and Investments Commission (ASIC) hat am Montag vorgeschlagen, die bestehenden Regeln für sogenannte Differenzkontrakte (CFDs) auszuweiten.
Mit diesen Finanzprodukten können Anleger auf Kursbewegungen spekulieren, ohne die zugrunde liegenden Coins tatsächlich zu besitzen. So lässt sich auf einen steigenden oder fallenden Bitcoin-Kurs setzen, ohne Bitcoin zu kaufen.
Das größte Risiko liegt im Handel mit Hebel. Er ermöglicht es Anlegern, mit einem vergleichsweise geringen Kapitaleinsatz deutlich größere Positionen einzugehen.
Wer beispielsweise 100 Euro mit einem Hebel von zehn einsetzt, handelt eine Position im Wert von 1.000 Euro. Ein Kursanstieg von fünf Prozent bringt dann vor etwaigen Kosten einen Gewinn von 50 Euro. Ein ebenso großer Kursrückgang führt dagegen zu einem Verlust von 50 Euro.
In Australien gelten seit 2021 Regeln, die Privatanleger vor solchen Risiken schützen sollen. Sie erfassen bislang vor allem Kontrakte, bei denen Gewinne und Verluste in Geld abgerechnet werden.
Die ASIC will verhindern, dass Handelsplattformen diese Schutzvorschriften umgehen, indem sie Kontrakte in digitalen Vermögenswerten abrechnen.
Deshalb sollen die bestehenden Regeln künftig auch für bestimmte Kontrakte gelten, deren Abwicklung in Kryptowährungen erfolgt.
Der Vorschlag beschränkt sich nicht auf Kryptowährungen. Auch Kontrakte, die etwa Aktienkurse abbilden, können unter die strengeren Regeln fallen, wenn sie in digitalen Vermögenswerten abgerechnet werden.
Bestimmte Futures und Optionen mit einem festen Fälligkeitstermin bleiben von der geplanten Ausweitung ausgenommen.
Die Aufsicht will vor allem verhindern, dass Privatanleger mit riskanten Handelspositionen Verluste erleiden, die ihre finanzielle Belastbarkeit übersteigen.
Eine zentrale Maßnahme ist die Begrenzung des maximalen Hebels. Dadurch können Anleger mit einem vergleichsweise geringen Kapitaleinsatz nur noch kleinere Positionen eingehen.
Außerdem sollen Handelsplattformen Positionen automatisch schließen, wenn das verfügbare Guthaben auf einem Handelskonto zu niedrig wird. So sollen weitere Verluste begrenzt werden.
Auch der Schutz vor einem negativen Kontostand soll erhalten bleiben. Anleger können beim CFD-Handel damit nicht mehr verlieren als das Guthaben auf ihrem jeweiligen Handelskonto.
Für Privatanleger bedeutet das mehr Schutz, möglicherweise aber auch weniger Spielraum für große Handelspositionen.
Auch für Kryptoplattformen könnten die Folgen erheblich sein. Anbieter, die unter die erweiterten Regeln fallen, müssen gegebenenfalls ihre Handelsprodukte und Risikomanagementsysteme anpassen.
Unternehmen, Anleger und andere Beteiligte können bis zum 9. November Stellung zu dem Vorschlag nehmen. Anschließend prüft die ASIC, ob Änderungen nötig sind, bevor die Regeln endgültig beschlossen werden.
Der Vorschlag ist Teil einer umfassenderen Regulierung. Australien arbeitet bereits seit Längerem an strengeren Vorgaben für die Kryptobranche.
Im April verabschiedete das Land neue gesetzliche Vorschriften für Kryptobörsen und Unternehmen, die digitale Coins für Kunden verwahren.
Diese Unternehmen unterliegen damit dem bestehenden australischen Regulierungsrahmen für Finanzdienstleistungen und müssen zusätzliche gesetzliche Pflichten erfüllen.
Die neuen Vorschriften treten am 9. April 2027 in Kraft.
Darüber hinaus hat die ASIC Unternehmen, die derzeit vorübergehend von bestimmten Lizenzpflichten befreit sind, aufgefordert, vor dem 30. September eine Lizenz zu beantragen oder ihre bestehende Lizenz anpassen zu lassen.
Die Änderungen sind vor allem für Anleger relevant, die aktiv mit riskanten Kryptoprodukten handeln. Wer Bitcoin oder Ethereum direkt kauft und hält, ist von der geplanten Ausweitung der CFD-Regeln nicht automatisch betroffen.
Für Anleger, die mit Hebel handeln, könnte sich die Lage dagegen ändern. Auf sie könnten niedrigere Hebelobergrenzen, strengere Bedingungen und zusätzliche Schutzvorkehrungen gegen Verluste zukommen.
Bitvavo in Zusammenarbeit mit Newsbit bietet dir aktuell 15 XRP als Geschenk. Die Aktion ist nur für kurze Zeit gültig.
Eröffne ein Konto und zahle mindestens 30€ ein, um den Bonus zu erhalten.
👉 Konto eröffnen und 15 XRP gratis erhalten
Über 1,5 Millionen Nutzer vertrauen bereits auf Bitvavo.
Achtung: Kryptowährungen sind mit Risiken verbunden. Du kannst deine Einlage ganz oder teilweise verlieren.
Sicher bezahlen mit
Frankreich will eine Meldepflicht für Krypto-Bestände ab 100.000 Euro in selbstverwalteten Wallets einführen. Das Parlament stimmte dafür, doch ob das Gesetz kommt, ist noch offen.
Die Kryptobranche verliert ihre Verbündeten im Kongress. Dennoch dürften die Folgen aus mehreren Gründen begrenzt bleiben.
Kryptobörsen in Brasilien müssen fristgerecht eine Lizenz beantragen. Strenge Kapitalanforderungen und unklare Vorschriften setzen vor allem kleinere Unternehmen unter Druck.
Elon Musks KI Grok entwirft drei Szenarien für den XRP-Kurs am 31. Oktober. Die Konferenz Ripple Swell und die US-Notenbank Fed könnten entscheidend sein.
ChatGPT rechnet für Ende 2026 mit einem XRP-Kurs von 1,45 Dollar. Welches Kurspotenzial gibt es und welche Kursmarken sind wichtig?
Der Kryptoanalyst Egrag hält einen Anstieg des XRP-Kurses auf knapp 17 Dollar im April 2027 für möglich. Anlass zur Hoffnung gibt ein historisches Kursmuster.