Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP gratis sichern
Konto bei Bitvavo eröffnen
und 15 XRP gratis sichern
Die weltweiten Aktienmärkte sind weiterhin schwer angeschlagen. Heute sehen Anleger jedoch wieder grüne Vorzeichen. Vor allem Chipaktien erholen sich nach ihrem schwersten Tagesverlust seit dem Corona-Crash.
ASML, Nvidia und andere Chipkonzerne legen um mehrere Prozent zu. Damit ist allerdings nur ein kleiner Teil der gestrigen Kursverluste aufgeholt.
Sorgen um die KI-Branche lösten gestern einen massiven Ausverkauf aus, den gehebelte Positionen noch verstärkten. Der Philadelphia Semiconductor Index (SOX), der die Entwicklung amerikanischer Chipaktien abbildet, brach um 12,25 Prozent ein. Das war der größte Tagesverlust seit März 2020.

Die Unruhe gilt weder dem Nutzen von KI noch der Nachfrage nach Chips. Anleger befürchten vielmehr, dass der Bau jener Rechenzentren gebremst wird, in denen die Chips zum Einsatz kommen sollen.
Bei den Zwischenwahlen am Dienstag gewannen die Demokraten die Mehrheit in beiden Kammern des Kongresses sowie eine Reihe von Gouverneursposten. Zu den Siegern gehörten auch Kandidaten, die sich im Wahlkampf offen gegen Rechenzentren positioniert hatten – vor allem wegen steigender Stromrechnungen.
Die demokratische Kongressabgeordnete Yassamin Ansari aus Arizona forderte am Mittwoch in einem Beitrag auf X sogar ein Verbot künstlicher Superintelligenz.
Die Folgen an der Börse waren gestern gravierend. Micron und AMD verloren jeweils mehr als 17 Prozent, Broadcom und Intel mehr als zehn Prozent. Nvidia erlebte mit einem Minus von 9,3 Prozent den zweitschlechtesten Handelstag seiner Geschichte. Rund 447 Milliarden Dollar Börsenwert wurden vernichtet.
Nvidia notiert inzwischen rund 24 Prozent unter seinem Rekordhoch von Anfang Oktober. Bei Micron beträgt der Abstand 46 Prozent, bei Intel fast 63 Prozent.
Heute erholen sich die Chipaktien leicht. Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung liegt Nvidia im vorbörslichen Handel rund 2,9 Prozent im Plus, AMD gewinnt 5,3 Prozent. Die Aktie des niederländischen Konzerns ASML hat um etwa 2,6 Prozent zugelegt.
Ein KI-Verbot oder ein landesweiter Baustopp für Rechenzentren erscheint vorerst unwahrscheinlich. Dafür müsste der neue Kongress zunächst entsprechende Gesetze verabschieden. Präsident Donald Trump könnte diese mit einem Veto blockieren.
Um ein solches Veto zu überstimmen, wäre eine Zweidrittelmehrheit nötig. Diese haben die Demokraten in keiner der beiden Kammern. Zudem bleibt Trump noch bis Anfang 2029 im Weißen Haus.
Gouverneure können allerdings in ihren jeweiligen Bundesstaaten eingreifen. Die neu gewählte Gouverneurin von Texas, Gina Hinojosa, schlägt inzwischen jedoch gemäßigtere Töne an als im Wahlkampf, als sie einen Baustopp versprochen hatte. Gegenüber CNN-Moderator Jake Tapper erklärte sie, Rechenzentren blieben willkommen, sofern es klare Regeln gebe und die betroffenen Gemeinden mitentscheiden dürften.
Hinojosa betonte, sie lehne nicht Rechenzentren an sich ab, sondern deren aus ihrer Sicht ausbeuterischen Umgang mit Texas. Der Baustopp solle nur so lange gelten, bis entsprechende Schutzvorschriften in Kraft seien.
Mit einem Verbot würden die USA zudem ihre Position im KI-Wettbewerb zugunsten Chinas aufgeben. Das wird Washington nicht zulassen.
Der Kurseinbruch war vor allem von Angst getrieben. Anleger sorgen sich schon länger um die enormen Summen, die Technologiekonzerne wie Microsoft und Meta in KI investieren. Diese Ausgaben sorgen bei den Chipherstellern für Umsatz. Jede Einschränkung trifft Nvidia und andere Anbieter daher unmittelbar.
Die Bewertungskennzahlen scheinen diese Einschätzung zu stützen. Nvidia wird nur noch mit etwa dem 15-Fachen des Gewinns bewertet, den Analysten für das kommende Jahr erwarten. Je niedriger dieses Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV), desto weniger zahlen Anleger je Dollar Gewinn.
Mit einem KGV von 15 ist Nvidia günstiger bewertet als der Durchschnitt der Unternehmen im S&P 500, der bei rund 18,5 liegt. Für Nvidia ist das der niedrigste Wert seit mindestens fünf Jahren. Gleichzeitig heben Analysten ihre Gewinnprognosen weiter an.
Beim Speicherchiphersteller Micron fällt die Diskrepanz noch größer aus. Trotz Rekordgewinnen liegt das KGV der Aktie bei lediglich 4,8. Broadcom wird mit etwa dem 24-Fachen des erwarteten Gewinns gehandelt. AMD bleibt mit einem KGV von mehr als 50 die teuer bewertete Ausnahme – auch nach einem Kursrückgang von 38 Prozent seit Oktober.
Ein niedriges KGV bedeutet nicht zwangsläufig, dass eine Aktie günstig ist. Bei Speicherchipherstellern fällt das niedrigste KGV häufig mit dem Gewinnhoch zusammen, kurz bevor die Preise wieder sinken. Dennoch zeigen die Zahlen, dass die Kurse deutlich stärker gefallen sind als die Gewinnerwartungen.
Bitvavo in Zusammenarbeit mit Newsbit bietet dir aktuell 15 XRP als Geschenk. Die Aktion ist nur für kurze Zeit gültig.
Eröffne ein Konto und zahle mindestens 30€ ein, um den Bonus zu erhalten.
👉 Konto eröffnen und 15 XRP gratis erhalten
Über 1,5 Millionen Nutzer vertrauen bereits auf Bitvavo.
Achtung: Kryptowährungen sind mit Risiken verbunden. Du kannst deine Einlage ganz oder teilweise verlieren.
Sicher bezahlen mit
TSMC erwägt auf Wunsch von Nvidia die Produktion moderner Speicherchips. Die wachsende Nachfrage im KI-Sektor führt zu Engpässen und lässt die Preise weiter steigen.
Nvidia-Chef Jensen Huang war möglicherweise Ziel chinesischer Spionage. US-Politiker fordern Aufklärung über seine Kontakte zu einer verdächtigen Frau.
SpaceX wird künftig weniger als zehn Prozent seines Umsatzes mit staatlichen Aufträgen erzielen. Elon Musk zufolge wird KI zur größten Einnahmequelle des Unternehmens.
ChatGPT rechnet für Ende 2026 mit einem XRP-Kurs von 1,45 Dollar. Welches Kurspotenzial gibt es und welche Kursmarken sind wichtig?
Ripple-Chef Brad Garlinghouse äußert sich zu Gerüchten rund um XRP und erläutert die Zukunftspläne des Unternehmens.
Standard Chartered passt seine Kursziele für XRP an und rechnet für 2030 mit 28 Dollar. Die ambitionierte Prognose stößt bei Anlegern auf ein geteiltes Echo.