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Die Anzahl der Bitcoin (BTC)-Wale – die größten Besitzer im Ökosystem – ist auf den höchsten Stand seit fast vier Jahren gestiegen. Dies ist eine vielversprechende Entwicklung, da in der Vergangenheit ein Anstieg der Anzahl von Walen oft mit Preissteigerungen einherging.
Große Akteure sind bekanntermaßen in der Lage, den Markt zu beeinflussen. Es ist daher kein Wunder, dass ihre On-Chain-Aktivitäten genau beobachtet werden.
André Dragosch, Leiter der europäischen Forschung bei Bitwise, teilte gestern eine interessante Grafik des Krypto-Analyseunternehmens Glassnode. Daraus geht hervor, dass die Anzahl der Bitcoin-Wale auf den höchsten Stand seit Januar 2021 gestiegen ist – das sind ganze 45 Monate.
Bitcoin-Wale sind Wallet-Adressen, die mindestens 1.000 Bitcoin besitzen. Bei dem aktuellen Bitcoin-Kurs erfordert dies eine Investition von über 27 Millionen Dollar.
Laut den neuesten Daten gibt es derzeit 1.678 Entitäten, die als Wale gelten. Zu Beginn des Jahres waren es noch weniger als 1.500, was einen signifikanten Anstieg darstellt. Während der ersten Monate des Jahres, als der Bitcoin-Kurs in die Höhe schoss, ist die Anzahl der Wale am stärksten gestiegen.
Doch auch in den letzten Wochen geht es wieder steil nach oben. Dies zeugt vom Vertrauen großer Investoren in zukünftige Preissteigerungen. Das „große Geld“ wird auf den Finanzmärkten oft als „smartes Geld“ bezeichnet, und das nicht ohne Grund.
Wale reagieren in der Regel weniger auf kurzfristige Schwankungen, im Gegensatz zu vielen Kleinanlegern. Sie handeln auf Basis ihrer langfristigen Vision und können aufgrund der Größe ihrer Investitionen Einfluss auf den Bitcoin-Kurs ausüben.
Während Wale das ganze Jahr über akkumulieren, ist das Vertrauen vieler Kleinanleger in den letzten Monaten gesunken. Da der Bullenmarkt noch immer nicht begonnen hat, scheinen viele alltägliche Investoren ihre Hoffnung verloren zu haben.
Das Analyseunternehmen CryptoQuant bestätigt dies. In den letzten 30 Tagen haben Kleinanleger nur 1.000 Bitcoins gesammelt, was von den Analysten als „historisch langsames Tempo“ beschrieben wird.
Seit Beginn des Jahres haben Kleinanleger 30.000 Bitcoins akkumuliert, während die Wale 173.000 Bitcoins zu ihren Beständen hinzugefügt haben. Im Gegensatz zu vielen unerfahrenen Investoren scheinen sie sich keine Sorgen über das Eintreffen eines neuen Bullenmarktes zu machen.ijl de whales 173.000 Bitcoins hebben toegevoegd aan hun bezittingen. Zij lijken zich, in tegenstelling tot veel onervaren investeerders, niet druk te maken over de komst van een nieuwe bullmarkt.
Das Analyseunternehmen K33 beobachtet, dass sich Bitcoin anders verhält als in früheren Bärenmärkten. Die 60.000-Dollar-Marke könnte den Tiefpunkt markiert haben.
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