Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP gratis sichern
Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP
gratis sichern
Die in Amsterdam ansässige Nebius Group hat einen Vertrag über die Bereitstellung von KI-Rechenleistung im Wert von mehr als 1 Milliarde Dollar für Reflection AI geschlossen.
Reflection AI ist ein Start-up, das von zwei ehemaligen Forschern von Google DeepMind gegründet wurde. Das Unternehmen will die Kapazitäten nutzen, um neue KI-Modelle zu entwickeln. Die Vereinbarung läuft bis einschließlich 2029 und zeigt, wie stark die Nachfrage nach leistungsfähiger KI-Infrastruktur inzwischen ist.
Nebius stellt die Rechenleistung über seine KI-Cloud bereit, die mit Nvidias neuesten GB300-KI-Chips ausgestattet ist. Reflection AI muss die Hardware dadurch nicht selbst kaufen, sondern kann die Chips für das Training und den Betrieb fortgeschrittener KI-Modelle nutzen.
Für Reflection AI ist es bereits der zweite große Infrastrukturdeal binnen kurzer Zeit. Im vergangenen Monat schloss das Start-up zudem eine Milliardenvereinbarung mit SpaceX über den Zugang zur gleichen Generation von Nvidia-Chips. Damit sichert sich das Unternehmen die enorme Rechenkapazität, die nötig ist, um mit den größten KI-Entwicklern zu konkurrieren.
Reflection AI wird unter anderem von Nvidia unterstützt. Nach Informationen des Wall Street Journal führt das Unternehmen zudem Gespräche über eine Finanzierungsrunde von 2,5 Milliarden Dollar bei einer Bewertung von 25 Milliarden Dollar.
Nebius entstand 2024 nach der Abspaltung vom russischen Internetkonzern Yandex und hat seinen Hauptsitz inzwischen in Amsterdam. Das Unternehmen vermietet spezialisierte KI-Cloud-Infrastruktur an Firmen, die fortgeschrittene KI-Anwendungen entwickeln.
Damit gehört Nebius zu einer neuen Generation von Cloudanbietern, den sogenannten „Neoclouds“. Diese Unternehmen konzentrieren sich vollständig auf KI-Infrastruktur und bedienen die rasant wachsende Nachfrage nach leistungsstarken Chips und Rechenzentren.
Nebius arbeitet bereits mit großen Technologiekonzernen wie Microsoft und Meta zusammen. Die Vereinbarung mit Reflection AI bringt dem Unternehmen einen weiteren wichtigen Kunden und stärkt seine Position im schnell wachsenden Markt für KI-Infrastruktur.
Der IWF warnt vor stärkeren Kursschwankungen bei tokenisierten Aktien im Vergleich zu herkömmlichen Aktien. Zugleich investieren große Handelsplattformen in diesen schnell wachsenden digitalen Markt.
Die US-Inflationsdaten zeigen diese Woche, ob die jüngste Zinserhöhung ausgereicht hat. Zugleich stellen ASML und große Banken die Stimmung an den weltweiten Börsen auf die Probe.
Die Börse notiert nahe ihren Rekordständen, doch immer weniger Aktien tragen die Kursanstiege. Woran liegt das? Und was steckt dahinter?
Ein KI-Modell prognostiziert für XRP bis Ende Oktober einen möglichen Kursanstieg auf 1,67 US-Dollar. Mehrere positive technische Signale stützen die Prognose.
Peter Brandt sieht neue Chancen für XRP, während Großinvestoren zukaufen und US-XRP-ETFs seit Wochen starke Zuflüsse verzeichnen.
Peter Brandt hält einen Bitcoin-Anstieg bis 2029 auf 600.000 Dollar für möglich, warnt zuvor aber vor einer kräftigen Korrektur.